banner
Home Türkisch Haupt-Aufruf Jugend-Aufruf Aufruf an AktivistInnen Archiv Kalender Links Kontakt/Material
Veranstaltungen:

20.04. 19:30, Centro Sociale [Sternstr. 2] :

Der soziale Frieden: Wie unter Mitwirkung des DGB Arbeit immer flexibler und preiswerter gemacht wird.

mp3-Mitschnitt/Veranstaltungstext →
 

21.04. 19:00 in der B5 [Brigittenstraße 5]:

Bildung und Verwertung

mehr zum Thema →
 

23.04. 19:00 in der B5 [Brigittenstraße 5]:

Klassenkämpfe international

mehr zum Thema →
 

26.04. 18:30 Uhr im MTZ [Lindenallee 72]:

Warum revolutionär?
Geschichte und Hintergründe des 1.Mai

Info's zur Veranstaltung
 

27.04. 19:30, Centro Sociale [Sternstr. 2]:

Wer sind die Kapitalisten?
Über die Eigentümer des Kapitals und die Charaktermasken der Klassengesellschaft

mp3-Mitschnitt/Ankündigungstext →
 

30.04. 19 Uhr in der B5 [Brigittenstr. 5]:

Kapitalismus macht krank

mehr zum Thema →
 
Sonstiges:

Mixtape zum 1. Mai

von Rote Szene Hamburg, 1h27 min →

 

[Update 25.05.2010]    Drucken
Internationaler revolutionärer Block / sozialrevolutionäre Maidemo 2010:

Insgesamt ein klarer Erfolg

Unser Fazit des 1. Mai 2010 findet ihr in der → Stellungnahme des Vorbereitungskreises der Revolutionären 1. Mai Demonstration

«Nicht-Teilnahme» und Boykottaufrufe

Revolutionäres 1. Mai-Bündnis zur Stellungnahme des Plenums der Roten Flora vom 21.04.

Das Flora-Plenum hat 11 Tage vor der revolutionären Mai-Demo eine Erklärung zur «Nichtteilnahme an der Demo» verfasst und im Netz unter dem Titel „Heraus wohin?“ verbreitet. In der Zeck (156, S. 10ff). finden sich weitere Statements gegen einen Teil unseres Bündnisses. An diesen Erklärungungen haben wir eine Reihe von Kritikpunkten. Inakzeptabel sind zudem eine Reihe von Erpressungen und Boykott-Forderungen, die angeblich aus der Flora kamen und gegen die Organisation der Mai-Demo gerichtet waren.
→ Weiter

Demo in Berlin:
Wir zahlen nicht für eure Krise!

Gemeinsam gegen Erwerbslosigkeit, Kopfpauschale und Bildungsabbau!

Samstag am 12. Juni 2010 um 12 Uhr, Rotes Rathaus in Berlin
→   mehr dazu

Mobilisierungsveranstaltung am 07.06.18:30 im MTZ


Rekordbeteiligung bei der revolutionären 1.Mai-Demonstration 2010 in Hamburg

Über 1800 fordern: Kapitalismus abschaffen!

Trotz Gewaltankündigungen in der Presse, trotz Boykottaufrufen "antideutscher" Kreise in der Roten Flora und anderen von dieser politischen Richtung durchgeführten Maßnahmen, fand gestern die mit Abstand größte Hamburger revolutionäre Mai-Demo in ihrer siebenjährigen Geschichte statt.
Zu den offenbar im Schanzenviertel üblichen Auseinandersetzungen kam es in diesem Jahr auch durch den gegen uns gerichteten Polizeiangriff, bei dem die Einsatzleitung unsere Abschlusskundgebung gewaltsam auflösen wollte, ohne uns vorher auch nur zu informieren.
Mehr zum Thema in der Stellungnahme des Vorbereitungskreises der Revolutionären 1. Mai Demonstration


Bei Indymedia:
Block auf der DGB-Demo
1800 Menschen bei revol. Mai-Demo
Bilder der Demo


Politische Auswertung von Rote Szene Hamburg:
«Unpolitische Gewalt»?!

Foto-Dokumentation

Die revolutionäre Maidemo 2010 versammelt sich am Bahnhof Altona. Eine überraschend hohe Beteiligung zeichnet sich ab.
Demo hat sich formiert, Blick vom Lauti nach hinten
Erster Stop vor dem Lessingtunnel
Fronttransparente der Demo Demo wird im Lessingtunnel festgehalten. Eskalation droht. Im Tunnel stehen auch ca. 20 Polizeikräfte im wahrsten Sinn des Wortes "mit dem Rücken an der Wand".
"Keine Alternative für die Revolution",
Transpi der Rote Szene-Genossinnen
Demonstrationszug nach dem Lessingtunnel
Nudistische Zaungäste präsentieren ihre Naturalien und werden Opfer antinudististischer Polizeigewalt
Transpi anarchistischer Genossinnen Wanderkessel Julius Leber Straße
Transparente
Transparente anarchistischer Genossinnen
Bilder fehlen.
Wer kann das Konzert dokumentieren?
Ankunft auf dem Kundgebungsplatz Musikauftritte
Polizeieinsatz gegen Abschlusskundgebung Lauti muss schnell verschwinden
Lauti wird abgedrängt, aber nicht von der Polizei gestürmt Kundgebungsteilnehmerinnen werden in Richtung Eimsbüttel gejagt


Internationaler revolutionärer Block 2010


Mit ca. 500 Teilnehmerinnen bildeten wir diesmal den stärksten Block
auf der DGB-Demo seit Jahren.


Mai-Bündnis 2010 breiter denn je

2010 wird die revolutionäre Mai-Demo vom breitesten Bündnis ihrer 8-jährigen Geschichte unterstützt, übrigens auch von Einzelpersonen und einer Gruppe aus der Roten Flora. Es freut uns, dass wir dazu beigetragen konnten, dem Berliner Beispiel folgend ein breites linkes, diesmal auch internationales Spektrum zur antikapitalistischen Mai-Demonstration zusammen zu bringen.

Unterstützende Gruppen: ADGH, AG Kritische Linke (bei Die Linke, Hamburg), AGIF, Antifakonzert, ATIK, Autonome Antifa Süd-Holstein, Autonome Lurup, GAM, KARAWANE-Café, K&D, Liga gegen den Imperialismus, Rote Szene Hamburg, S.E.N.G, SDAJ Hamburg, SoL (Sozialistische Linke), Sozialforum Eimsbüttel, Verschiedene Einzelpersonen aus der Roten Flora. [Stand 23.04.10]

* Soviel den gezielten Falschmeldungen des "Flora-Plenums" und seiner Verbreitung in der Springerpresse .


Haupt-Aufruf des revolutionären 1. Mai-Bündnisses 2010 zur Demonstration um 18:00 Bhf. Altona

Kapitalismus bedeutet Krieg und Krise

Die Opfer der Krise

Wir erleben derzeit eine der größten Wirtschaftskrisen. Politiker und Unternehmer jammern über gesunkene Wachstumsraten. Das ist im Kapitalismus ein Skandal! Sinn und Zweck dieser Wirtschaftsordnung ist nämlich, dass ständig immer mehr Profit gemacht wird. Wenn dies ausbleibt, geht nichts mehr. Das zeigt sich in katastrophalem Ausmaß in der Krise. Es kommt zu Massenentlassungen von Arbeiterinnen und Arbeitern, weil es ohne Wachstum auch weniger Warenproduktion gibt. Die Zukunftsaussichten von vielen Beschäftigten sehen schlecht aus: Kurzarbeit und das damit einsetzende Ausbleiben eines Teils des Lohnes sind nur die erste Stufe einer größeren Entlassungswelle.

Andererseits schreibt man in der Finanzbranche, die ja die Krise ausgelöst hat, offenbar wieder schwarze Zahlen: Nicht wenige Großbanken, darunter z.B. die Deutsche Bank, sind wieder gut im Plus. Ihre Macht ist sogar gewachsen und sie haben wieder ihre Kredite verteuert.

     hier weiter lesen&rarr



Aufruf für Jugendliche, SchülerInnen und Studierende:

Am 1. Mai geht es um uns – auch um dich!

Auch dieses Jahr gehen wieder tausende von Jugendlichen auf die Straße. Jugendliche, die frustriert sind, da ihnen lebenswerte Perspektiven durch dieses System genommen werden. Die gesamte Zukunftsaussicht unserer Generation bewegt sich zwischen ausbeuten und ausgebeutet werden.



Dieses Video ist das einzige offizielle Video des Bündnisses (Länge 3:38).
Andere bei You-Tube aufgetauchte Privat-Produkte wurden ohne unser Wissen und ohne unsere Zustimmung produziert und veröffentlicht.


Widerstand erfordert eine Perspektive

Wir stehen wirklich nicht alleine da mit der der Meinung, dass verdammt viele Probleme irgendwie am System liegen. Selbst radikale Neo-Liberale nehmen in Deutschland das Wort «Kapitalismus» nicht gerne in den Mund. Denn er hat, sogar in der bürgerlichen Öffentlichkeit, einen üblen Ruf. Aber über «soziale Marktwirtschaft» soll man in Deutschland eine gute Meinung haben. Von «sozialer Marktwirtschaft» redet man, wenn der Kapitalismus staatlich reguliert ist – und das ist er ja praktisch immer.
Wir teilen diese positive Meinung nicht. Wenn wir am 1. Mai demonstrieren, dann genau dafür, dass das System abgeschafft werden muss, das man hier «Marktwirtschaft» nennt.

Der ständig nötige Widerstand...

Wir sind auch nicht die einzigen, die sagen, dass Widerstand gegen die herrschenden Verhältnisse bitter nötig ist. Und tatsächlich gibt es Widerstand in vielen Bereichen:

invisible,leer
| ← home ← | ↑ Seitenanfang ↑ |